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HORST H E R R
Realschulrektor a.D.
78136 Schonach
07722/3301
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gilt für alle Links und alle Infos von außen
(§§ 8-10 TMG)
Die Abwertung des Priestertums
Mit allen Mitteln versuchen uneinsichtige "Besserwisser"
den deutschen synodalen Irrweg
fortzusetzen.
Ergo:
Neuordnung der Priesterausbildung.
"Ratio nationalis"
soll es bewirken.
Unverschämt provokativ wird gefragt:
Braucht es das Priesteramt überhaupt?
Voraussetzung sei, dass die sakramentale Grundstruktur der Kirche
von den Gläubigen verstanden wird,
so der Fuldaer Bischof Gerber* als Kommissionsvorsitzender.
Die Argumentation ist hanebüchend
Der Bischof sollte sich schämen und zurücktreten.
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Vor Jahren gab es den Bestseller:
"Deutschland schafft sich ab"
Und nun gilt die Frage:
Die kath. Kirche schafft sich selbst ab!?!
Ohne Weihe, ohne Sakramente, ohne Anbetung
wäre sie nichts als eine NGO.
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Die Sache scheint gut vorbereitet.
sie sind wie Diakone weisungsgebunden.
Die Homosexualisierung des Klerus wird ausgeblendet,
im Gegensatz zur
"Ratio fundamentalis" (2016) von Papst Franziskus,
die der Offenbarung, Liturgie und Lehre
eine fundamentale Bedeutung zumisst.
* Gerber, Bätzing u.a. in der DBK möchten wohl in die Geschichte eingehen,
und sei es als Totengräber der röm. kath. Kirche.
Nun wird er Priester nicht von Menschen gewählt. Gott hat ihn berufen.
Er ist Mittler zwischen Gott und den Menschen.
Zusammen mit der apostolischen Sukzession
begründet dies das Weiheamt
und die hierarchisch-sakramentale Ordnung der Kirche.
Diese ist nun mal nicht basis-demokratisch,
sondern christokratisch; seit 2000 Jahren.
Ein Problem ist bisher auch der Ausbildungsort, die Universitäten.
Lehre und Tradition werden kritisiert und abgelehnt
als restaurativ resp. autoritativ.
Gott könne eben nicht in der Welt handeln
Absolute Wahrheit gebe es ohnehin nicht
Und Moral sei zeitgebunden usw.usw.
Es sind zu oft Zweifler, gar Häretiker, die Theologie lehren,
- vorwiegend an staatlichen Universitäten, verbeamtet -
und mit ihren Weisheiten junge Theologiestudenten infizierend,
oft auch mit dem "Erfolg", dass diese sich, verunsichert,
anderen Studiengängen zuwenden.
Auch daher der Priestermangel, eine der Ursachen.
Priesteramtskandidaten, die bleiben, hören sich das an, sind überrascht, schlucken es oder sind angepasst
und geben es später weiter an eine verwirrte "Schafherde",
die mit Gott nichts mehr anzufangen weiß.
Zuviel Funktionalität, zuwenig Sakramentalität
Anderenorts gehen die Berufungen durch die Decke.
Dort steht Jesus, der Christus, im Mitteipunkt der Lehre.
Längst überfällig ist somit eine Hochschule für kath. Theologie.
. In Köln steht sie seit Jahren parat, die KHKT als Alternative
zu den Unis in Bonn und Münster.
Konkordate werden vorgeschoben in der Auseinandersetzung,
der Vatikan wirdbemüht,
dabei könnte es die NRW-Landesverfassung entscheiden.
MP Wüst, der Chef der schwarz-grünen Regierung, ist gefordert?!
Und das Priestertum ist eben nicht nur Amt, es ist vor allem Sakrament!
Hier scheint in der
Priesterausbildung
schon seit Jahren Jahrzehnten einiges schief zu laufen mit schwerwiegenden Auswirkungen auf die Pastoral.
.Jetzt nimmt man die Priesterausbildung als Vorwand
vergleichbar mit der Synodalität Franziskus I.
geht in die falsche Richtung, treibt es auf die Spitze
und schadet der Kirche insgesamt.