HORST  H E R R
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HORST  H E R R

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Letztes Update 08. Mai. 26

Verantwortlich für den Inhalt gem. § 7 Abs.1 TMG

 

HORST  H E R R

Realschulrektor a.D.

78136 Schonach

07722/3301

Haftungsausschluss

gilt für alle Links und alle Infos von außen

(§§ 8-10 TMG)

Priesterausbildung 

Der Priester wird nicht von Menschen gewählt. Gott hat ihn berufen.

Er ist Mittler zwischen Gott und den Menschen.

Zusammen mit der apostolischen Sukzession

begründet dies das Weiheamt

und die hierarchisch-sakramentale Ordnung der Kirche.

Diese  ist nun mal nicht basis-demokratisch,

sondern christokratisch; seit 2000 Jahren.

 

Und das Priestertum ist eben nicht nur Amt, es ist vor allem Sakrament!

Hier scheint in der

Priesterausbildung

schon seit Jahren Jahrzehnten einiges schief zu laufen mit schwerwiegenden Auswirkungen auf die Pastoral.

Ein Problem ist auch der Ausbildungsort, die Universitäten.

Lehre und Tradition werden kritisiert und abgelehnt

als restaurativ resp. autoritativ.

Gott könne eben nicht in der Welt handeln

Absolute Wahrheit gebe es ohnehin nicht

Und Moral sei zeitgebunden usw.usw.

Es sind zu oft Zweifler, gar Häretiker, die Theologie lehren,

                  -  vorwiegend an staatlichen Universitäten, verbeamtet  -

und mit ihren Weisheiten junge Theologiestudenten infizieren;

oft auch mit dem "Erfolg", dass diese sich, verunsichert,

anderen Studiengängen zuwenden.

Auch daher der Priestermangel, eine der Ursachen.

 

Priesteramtskandidaten, die bleiben, hören sich das an, sind überrascht, schlucken es oder sind angepasst

und geben es später weiter an eine verwirrte "Schafherde",

die mit Gott nichts mehr anzufangen weiß.

 

 Zuviel Funktionalität, zuwenig Sakramentalität

 

Anderenorts gehen die Berufungen durch die Decke.

Dort steht Jesus, der Christus, im Mitteipunkt der Lehre.

 

Längst überfällig ist somit eine Hochschule für kath. Theologie.

 

. In Köln steht sie seit Jahren parat, die KHKT als Alternative

zu den Unis in Bonn und Münster. 

Konkordate  werden vorgeschoben in der Auseinandersetzung,

der Vatikan wirdbemüht,

dabei könnte es die NRW-Landesverfassung entscheiden.

MP Wüst, der Chef der schwarz-grünen Regierung, ist gefordert?!

 

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In der Tat ist eine neue (geänderte)

 Priesterausbildung.

auf dem Weg

 

Enttäuschend

 

Die neue Grundordnung  - "Ratio nationalis"

im Sinne des dt. synodalen Irrwegs,

beginnend mit

 

der unverschämt-dumme Eingangsfrage:

Braucht es das Priesteramt überhaupt?

Voraussetzung sei, dass die sakramentale Grundstruktur der Kirche

von den Gläubigen verstanden wird,

so der Fuldaer Bischof Gerber* als Kommissionsvorsitzender.

Wundert man sich?

Der röm. Katechismus wird zur Fußnote

Zuviele Aufgaben wurden einfach übertragen, an (nichtgeweihte) Laien.

Priester aber, die Jesu Lebensform nachahmen, sind keine Pfarrer mehr;

sie sind wie Diakone weisungsgebunden.

Es gilt das Eheverständnis des säkularen Staates

und die Homosexualisierung des Klerus wird ausgeblendet,

im Gegensatz zur

"Ratio fundamentalis" (2016) von Papst Franziskus,

die der Offenbarung, Liturgie und Lehre

eine fundamentale Bedeutung zumisst.

 

 

Gerber, Bätzing u.a. im der DBK u.a.,Totengräber der röm. kath. Kirche?

 

Gründe genug,, dass aus der neuen Priesterausbildung nichts werden darf.

 

 

 

weiter

 

 

 

 

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