HORST  H E R R
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HORST  H E R R

Erstellt 2013 / Im August 2025 200.000 Klicks  

Letztes Update 08. Mai. 26

Verantwortlich für den Inhalt gem. § 7 Abs.1 TMG

 

HORST  H E R R

Realschulrektor a.D.

78136 Schonach

07722/3301

Haftungsausschluss

gilt für alle Links und alle Infos von außen

(§§ 8-10 TMG)

Priesterausbildung 

 

Die Abwertung des Priestertums

 

Mit allen Mitteln versuchen uneinsichtige "Besserwisser"

den deutschen synodalen Irrweg

fortzusetzen.

 

Ergo:

 Neuordnung der Priesterausbildung.

"Ratio nationalis"

soll es bewirken.

 

Unverschämt provokativ wird gefragt:

Braucht es das Priesteramt überhaupt?

Voraussetzung sei, dass die sakramentale Grundstruktur der Kirche

von den Gläubigen verstanden wird,

so der Fuldaer Bischof Gerber* als Kommissionsvorsitzender.

Die Argumentation ist hanebüchend

Der Bischof sollte sich schämen und zurücktreten.

 

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Vor Jahren gab es den Bestseller:

"Deutschland schafft sich ab"

Und nun gilt die Frage:

Die kath. Kirche schafft sich selbst ab!?!

Ohne Weihe, ohne Sakramente, ohne Anbetung

wäre sie nichts als eine NGO.

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Die Sache scheint gut vorbereitet.

  • Zuviele Aufgaben wurden einfach übertragen, an (nichtgeweihte) Laien.
  • Priester aber, die Jesu Lebensform nachahmen, sind keine Pfarrer mehr;

sie sind wie Diakone weisungsgebunden.

  • Der röm. Katechismus wird zur Fußnote.
  • Es gilt das Eheverständnis des säkularen Staates.

Die Homosexualisierung des Klerus wird ausgeblendet,

im Gegensatz zur

"Ratio fundamentalis" (2016) von Papst Franziskus,

die der Offenbarung, Liturgie und Lehre

eine fundamentale Bedeutung zumisst.

Gerber, Bätzing u.a. in der DBK möchten wohl in die Geschichte eingehen,

 

und sei es als Totengräber der röm. kath. Kirche.

 

 

Nun wird er Priester nicht von Menschen gewählt. Gott hat ihn berufen.

Er ist Mittler zwischen Gott und den Menschen.

Zusammen mit der apostolischen Sukzession

begründet dies das Weiheamt

und die hierarchisch-sakramentale Ordnung der Kirche.

Diese  ist nun mal nicht basis-demokratisch,

sondern christokratisch; seit 2000 Jahren.

 

Ein Problem ist bisher auch der Ausbildungsort, die Universitäten.

Lehre und Tradition werden kritisiert und abgelehnt

als restaurativ resp. autoritativ.

Gott könne eben nicht in der Welt handeln

Absolute Wahrheit gebe es ohnehin nicht

Und Moral sei zeitgebunden usw.usw.

Es sind zu oft Zweifler, gar Häretiker, die Theologie lehren,

                  -  vorwiegend an staatlichen Universitäten, verbeamtet  -

und mit ihren Weisheiten junge Theologiestudenten infizierend,

oft auch mit dem "Erfolg", dass diese sich, verunsichert,

anderen Studiengängen zuwenden.

Auch daher der Priestermangel, eine der Ursachen.

 

Priesteramtskandidaten, die bleiben, hören sich das an, sind überrascht, schlucken es oder sind angepasst

und geben es später weiter an eine verwirrte "Schafherde",

die mit Gott nichts mehr anzufangen weiß.

 

 Zuviel Funktionalität, zuwenig Sakramentalität

 

Anderenorts gehen die Berufungen durch die Decke.

Dort steht Jesus, der Christus, im Mitteipunkt der Lehre.

 

Längst überfällig ist somit eine Hochschule für kath. Theologie.

 

. In Köln steht sie seit Jahren parat, die KHKT als Alternative

zu den Unis in Bonn und Münster. 

Konkordate  werden vorgeschoben in der Auseinandersetzung,

der Vatikan wirdbemüht,

dabei könnte es die NRW-Landesverfassung entscheiden.

MP Wüst, der Chef der schwarz-grünen Regierung, ist gefordert?!

 

Und das Priestertum ist eben nicht nur Amt, es ist vor allem Sakrament!

Hier scheint in der

Priesterausbildung

schon seit Jahren Jahrzehnten einiges schief zu laufen mit schwerwiegenden Auswirkungen auf die Pastoral.

 

.Jetzt nimmt man die Priesterausbildung als Vorwand

vergleichbar mit der Synodalität Franziskus I.

geht in die falsche Richtung, treibt es auf die Spitze

 und schadet der Kirche insgesamt.

 

 

 

 

 

weiter

 

 

 

 

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