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HORST H E R R
Realschulrektor a.D.
78136 Schonach
07722/3301
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(§§ 8-10 TMG)
Der Katholikentag 2024 mutierte zum
"politisch-ökumenischen Parteitag"
Beginn
mit einem Wortgottesdienst
ohne feierliche Eucharistie
ohne traditionelle Prozession
und das am Fronleichnamstag,
dem katholischten aller Feiertage,
einem Fest mit allen Sinnen.
Es wurde alles getan, um Christus fernzuhalten.
Das bestätigt eine zunehmende Apostasie vom Wort Gottes,
von Glaube und Lehramt.
Dieses "Neuheidentum" bringt selbst Atheisten zum Staunen.
s. Umbau-Fakten
Liturgische Verfremdungen - möglich durch die 69er-Messreform - vertreiben die Gläubigen
und sind einer der Gründe für die Krise der Kirche.
Die hl. Messe feiert das Erlösungsopfer Christi, in dem ER selbst handelt.
Schon dies allein verbietet Gottesdienst als Unterhaltung oder gar als Show
für Identitätspolitik, so in Münster ein "Queer-Gottesdienst" (Okt. 25),
wie allzu eigenmächtige Zelebranten sich "modern" darzustellen suchen
und dabei unsolidarisch handeln und die (noch) Gläubigen verunsichern.
So verliert die Kirche ihr Thema,
ihre Orientierungskraft
und auch ihre gesellschafts-politische Reputation.
Ehrfurcht vor der Eucharistie: Fehlanzeige!
Glaube, Spritualität, Lebensschutz: Nischenthemen!
Dabei bräuchte die Kath. Kirche in Deutschland
einen Eucharistischen Aufbruch.
Mit Bätzing und Co. kann es nichts werden,
angepasst an den Zeitgeist und heischend nach dem "Beifall der Welt"
ist das nicht mehr die Kirche Jesu Christi.
Es ist dieser Klerus, der die Kirche ruiniert!
Es sind Untreue und Schwäche vieler Bischöfe. Vor Jahrhunderten zeitigten diese den Arianismus.
Heute ist es der deutsche synodale Irrweg, der zur Spaltung führt.
Höchste Würdenträger dienen sich an.
Ihre politische Bedeutungslosigkeit ist augenscheinlich.
Gebraucht werden sie und gerne gehört als die nützlichen ....... Unterstützer,
sozusagen degradiert zu einer NGO.
Passend dazu
die "Elite" der
gott- und kirchenfernen
Ehrengäste in Erfurt
u.a. die "Ampel-Größen" Scholz (BK),
die Minister Baerbock, Habeck und in der Tat
die "Familienministerin" Paus auf dem Podium,
ungeniert, keck, aber sich anscheinend wohlfühlend unter Gleichengesinnten.
Die wenigen, aber sehr aktiven Queeren bleiben unter sich.
Wer auf sich hält, verzichtet auf die Teilnahme, und so werden es augenscheinlich immer weniger.
Diese Kirche degradiert sich nachgerade zu einer NGO der Ampel.
Und heute/2025?
Beim Lebensrecht hält man sich zurück,
und bei der sog. Sexuellen Vielfalt dient man sich an.
Neben Zeitgeist, Mißbrauch und Kirchensteuer ist es der Synodale Irrweg,
der die Gläubigen aus der Kirche treibt.
Dagegen werden weltweit derzeit jährlich mehr Menschen katholisch
als wir in Deutschland zählen.
1990 gut 28 Millionen >>> knapp 20 Millionen 2024
Den "Gottlosen" wird geschmeichelt, sie lassen sich hofieren,
statt ihr staatspolitisches Versagen zu thematisieren.
Die Schulschwänzerin Greta wird mit Jesus auf eine Stufe gestellt!?!
Für die Frohe Botschaft bleibt da keine Zeit.
Auffallend dagegen, aber nicht überraschend attackieren der DBK-Vorsitzende Bätzing und die ZdK-Vorsitzemde Stetter-Karp den Vatikan, weil auf deren Briefe nicht (mehr) geantwortet wird.
Auch auf die Bitte um ein Gespräch hat Rom ebenfalls nicht reagiert. Da fühlt sich der Herr Bischof gar tief beleidigt und spricht von schlechtem Stil.
Gerade der Mann. Unglaublich!
Wäre die Kirche eine Firma,
er wäre längst entlassen.
Dafür arbeitet er sich ab an den Bischöfen,
die seinen synodalen Irrweg aus bekannten Gründen ablehnen.
Auf diese Weise führt man die Kirche nicht aus, sondern in die Krise.
Die Gottvergessenheit ist augenscheinlich.
Erfurt: Exemplarisch für den Zustand der kath. Kirche in Deutschland,
die unter dieser Führung zum Spielball der Tagespolitik degeneriert.
Eine Schande!
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Eterovic (75!),
der apostolische Nuntius wird nach Rom berichten.
u.a. auch von der "Los-von-Rom- Bestrebung" wie auch
von der "Gender-Bewegung".
und vom dt.synodalen Irrweg,
den nach einer neuen Studie (2026) nur 16% befürworten.
Die Mehrheit lehnt ihn ab resp. interessiert sich nicht.
Seit 12 Jahren ist Nikola Eterovic der Doyen des Diplomatischen Korps
und kennt die Verhältnisse in Deutschland, zumal
innerhalb der DBK und des mehrheitlich linkslastigen ZdK.
Bekannt wurden Mißachtung und Respektlosigkeit
von Mitgliedern der sog. Synodalkonferenz
gegenüber Eterovic
dem Vertreter des Papstes.
Dessen altersbedingtes Rücktrittsgesuch
wurde zwischenzeitlich angenommen.
Zum Nachfolger wurde Erzbischof
Hubertus van Megen aus den Niederlanden ernannt.
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zu Magdeburg 2026
Der dt. syn. Irrweg kämpft ums Überleben.
Der Ortsbischof Jung half sich mit "Demokratiekirche"
Beim Thema "Frauenrechte" waren erkennbar weniger Interessierte,
vergleichbar mit Erfurt 2024
Auch Tempolimit und Umweltschutz
sind nicht mehr das Gelbe vom Ei für einen Katholikentag.
Und die Erfurter "Ampel-Kampftruppe"des BTs (s.o.)
hatten dieses Mal auf einen Auftritt verzichtet.
Das offiziellen Programm
- Anbetung und Lobpreis fehlten -
konnte einen evangelisch-protestantischen
und damit einen politischen Anstrich
zwar nicht verleugnen.
Beim Leitwort der Veranstaltung
"Hab' Mut, steh auf"
fehlt jedoch das Entscheidende:
"Er (Jesus) ruft dich" (So bei Mk 10,49)
Hingegen war Mario Grech, Franziskus' sog. Synodenkardinal geladen.
Ein Strohhalm, an den die Uneinsichtigen sich klammern?
Gebetserhörungen auf Fürsprache Benedikt XVI:
wurden nicht bekannt gegeben,
gleichwohl sie, aus aller Herren Länder eingehend,
sogar dem zuständigen röm. Dikasterium bekannt seien.
Jedoch konnten Attacken gegen Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.
auch vom ZdK als Veranstalter oder Besuchern des Katholikentages
wie Präsident Steinmeier, Kanzler Merz und BT-Präsidentin Klöckner
und dem neuen BDK-Vorsitzende Wilmer
nicht verhindern werden.
So auch nicht die hasserfüllte Darstellung
der atheistischen Giordano-Bruno-Gesellschaft.
AfD-Vertreter hingegen waren wiederum nicht eingeladen.
Gleichzeitig hatte der AfD-Abgeordneter Malte Kaufmann
(ehemals CDU-Mitglied!)
im Rahmen eines OSZE-Besuchs in Rom Audienz bei Papst Leo XIV.:
"Die AfD stehe für die Familie und für christliche Werte"
war dessen persönliche Botschaft zur Freude des Papstes.
Ergo
Interesse an Spritualität und der starke Fokus auf den HERRN verdrängen zunehmend die ewigen Strukturdebatten
der progressiven Reformkatholiken, und
der neue DBK- Vorsitzende Wilmer
erwähnte beim sonntäglichen Schlussgottesdienstes des Kirchentages
den synodalen Weg mit keinem Wort, mit keiner Silbe.
Ein Fortschritt!
Dagegen wird anderenorts ein Vergleich der Eucharistie mit dem Abendmahl
- incl. bestelltem Beifall - innerhalb einer hl. Messe
zumindest als Zumutung empfunden,
wenn nicht als Amtsmißbrauch.