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HORST H E R R
Realschulrektor a.D.
78136 Schonach
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(§§ 8-10 TMG)
Gebetswachen gegen Abtreibung
- Vorbild: 40 days for life international -
vor Kliniken und Einrichtungen wie "Pro Familia"
wurden (Juli 24) auf Initiative der Familienministerin Paus mit der Ampelmehrheit im Bundestag (BT) verboten (100 m-Bannmeile)
um vor "Hass und Hetze" zu schützen.
Bußgelder bis zu 5000 € sind beschlossen.
Ein Leserbriefschreiber sprach von "abgrundtiefer Falschheit der Ampel"
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Verwechselte Paus die Beter mit sich selbst oder
mit den Hasserfüllten
auf der zunehmend linkspolitischen Berlinale oder
dem steuergeldbezahlten linken ZDF-Hetzer Böhmermann,
der unser Land Nazi-verseucht nennt
der ungestraft dazu aufruft,
Menschen zu "keulen",
der Kinder als "Ratten" bezeichnet,
Frauen "Scheißhaufen" nennt
Dem Mann fehlt jeglicher Anstand.
Dass die Programmverantwortlichen einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung derartige Polemik durchgehen lassen, gar noch fördern, widerspricht wohl deren Auftrag und zeigt einen gravierenden Mangel an Verantwortung und auch Bildung.
Toleranz scheint hier ohnehin ein Fremdwort
von einseitigem Gebrauch.
Alles was nicht links-extrem ist, wird diffamiert.
In seiner Sprache dürfte man Böhmermann einen "Stinkstiefel" nennen,
der glaubt sich alles erlauben zu können.
"Große Kunscht" wird als Satire verkauft,
und statt der Entlassungspapiere
erhält der "Künstler" vom ZDF einen Fernsehpreis.
Als Wendehals betont er das Existenzrecht Israels, um sich dann auf die Seite der Palästinenser zu schlagen.
Noch reicht es aber nicht:
Der hochdotierte Böhmermann und das ZDF organisierten in der Tat ein
ANTISEMITEN-Konzert (für Okt. 25)
wohl noch vorbereitet von der bekannt unterqualifizierten Grünen Claudia Roth, aber auch prinzipiell zweifelsfrei von der linkslastigen CDU-Frau Monika Grütters (Mitglied des ZdK!).
Vorgesehen waren 2 bekannte Rapper,
die u.a.Israelis mit Nazis vergleichen.
Das Konzert wurde abgesagt, immerhin.
Dem neuen Kulturstaatsminister Weimer wurde die Sache wohl zu heiß, gleichwohl er auf den Plakaten zu sehen war, natürlich wegen längst geplanter Strukturförderung der ehemaligen Kongresshalle.
Es war - wie so oft - alles gut vorbereitet,
um Weimer mal im Regen stehen zulassen.
So sieht's aus.
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Das Gebetsverbot ist ein Eingriff in die Versammlungs- , Meinungs- und Religionsfreiheit und damit ein Angriff auf die Demokratie.
Wo sind hier die üblichen Demo-Verteidiger der Demokratie?
Freitagsschulschwänzer werden geduldet,
ebenso antisemitische Demos, auch an Universitäten
und die Klimakleber mit ihren Straftaten en masse.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
So sieht es der Wähler und handelt entsprechend
Es war im BT der bekannte Politikstil von SPD und Grünen, auch der Sahra-W-Partei, i.d.F. auch der FDP mit Unwahrheiten ("Spießrutenlaufen"), Gerüchten, unbewiesenen Behauptungen ("Pöbeleien"), Beleidigungen und angeblichen Belästigungen
(u.a. Ortleb / SPD und Pro Familia-Vorsitzende),
zu agieren.
Dabei gab es keinerlei Strafanzeigen gegen die Lebensrechtler! Warum nicht?
Übergriffige "Gesteigbelästigungen" durch Beter
gab und gibt es nicht.
Sie sind reine Konstruktion.
Es ist der Staat, der hier wiederum übergriffig wird
entsprechend dem Gebäudeenergiegesetz,
dem Heizungsgesetz (Wärmepumpen!) u.a.m.
und das mit System und Methode:
Wer so regiert, sät Mißtrauen,
hat Schuld am Vertrauensverlust in das gesamte System
und wird unwählbar.
Demokratieverständnis und Machtmißbrauch
gehörten (statt o.g. Luftnummern)
umgehend auf die Tagesordnung des Bundestags.
Nun sind trotz der Beter die Abtreibungszahlen stark gestiegen
und
die Beratungseinrichtung mit dem täuschenden Namen
"Pro familia"
betreibt auch mehrere medizinische Zentren,
ein einträgliches Geschäftsmodell der Abtreibungsindustrie
und kämpft deshalb mit den üblichen Lügen für die Legalisierung:
Das Ungeborene sei gar kein Kind
Abtreibung als sicherer med. Eingriff
ohne seelisch-mentale Probleme
Ein moralisches Nullum!
Die Abtreibung als normale Gesundheitsversorgung auf Kassenleistung
ist ebenfalls eines der Ziele.
Nun ist Schwangerschaft aber keine Krankheit.
Kritik kommt nicht nur vom Bundesverband für Lebensrecht (BVL), auch vom BT-Familienausschuss und den "Ärzten für das Leben", und auch das Leipziger Bundesverwaltungsgericht hatte rechtlich nichts zu beanstanden.
Und die Kirchen???
Man wartet wohl auf das Bundesverfassungsgericht, dass dieses Gesetz dort keinen Bestand haben wird..
Immer ist auch die röm. - kath. Kirche im Visier,
also Ideologie im Spiel.